Überaus angenehm war die Ruhe, für die Heideblüte waren wir ja schon 3 Wochen zu spät, so war der ganze Trubel schon vorbei und wir trafen auf der ganzen Etappe etwa 10 Personen. Nach einem langen Waldstück näherten wir uns Wilsede und bogen ein auf den Weg zum Wilseder Berg. Es gab am Weg so viel zu entdecken und zu fotografieren das uns die dünne Luft garnicht auffiel und Ruck zuck waren wir oben auf der höchsten Erhebung unserer Tour, auf 169,2 m. Der Ausblick von hier aus über ein sehr großes Heideareal war herrlich und begleitete uns noch bis kurz vor unsere nächste Unterkunft, den Haverbeckhof. Auch hier waren wir mit Größe, Sauberkeit und Komfort sehr zufrieden. Auch die Nachtruhe wurde nicht gestört, steht der Hof doch allein im Wald und wir waren noch dazu die einzigen im Nebengelass.