Auf geht’s.
Von München nach Doha und weiter nach Kathmandu.
Nach unserer Ankunft in Kathmandu sollte es gleich nach Ramacheap weitergehen, um den Flieger nach Lukla nehmen zu können. Klingt schnell und einfach, aber die Straßen waren vom Hochwasser vor 4 Wochen weggespült und auch so ist es eine abenteuerliche, gefährliche, lange Strecke, welche es zu bewältigen galt. Es schaukelte uns also durch die Nacht bis zu einem Nachtstop. Ramacheap erreichten wir erst am nächsten Tag. Wir konnten auch da nicht zügig weiterreisen, denn das Wetter erlaubte keinen Start und Anflug an den auf der „black list“ stehenden Mini-Flughafen. Warten, Hoffen & Bangen und es verging die Zeit, während die Ungeduld stieg. Endlich, Start.
Aidan Ri ist unser junger freundlicher Guide und mit ihm werden wir die nächsten Tage verbringen.
Unser Träger hieß Lalchan Ri. Er schleppte quasi unsere beiden Taschen mit je 13 kg und seine Wechseljacke + Zahnbürste.
Trotz des immensen Gewichtes auf seinem Rücken zeichnete sich stets ein Lächeln auf seinem Gesicht ab. Respekt!!!
Lustig, flott und voller Erwartung auf die Giganten ging es über die Hillary Bridge, über Stock und Stein, an pausierenden Touristen vorbei. Wir hatten einen Tag verloren und diesen holten wir schwungvoll auf.